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Die Folgen der Wirtschaftskrise haben jetzt auch die private Katzeninitiative "Arche Noah" in Bremen-Blumenthal erreicht. Weil der betreiberverein Bmk (Bund gegen Missbrauch aller Katzen) der auch als Dachorganisation privater katzeninitiativen im Bremen und Umland aktiv ist, künftig aller Voraussicht nach keinerlei Zuschüsse mehr zahlen kann, fehlen der Arche rund 4200 Euro im Monat in der Kasse. die leiterein der Arche Ute Picard waren die Zuschüsse des Betreibervereins bereits in den den letzten zwei Jahren drastisch gesunken. Grund sind das fast komplette wegfallen von Förderbeiträgen und Erbschaften, Doch anstatt zu jammern wollen die Blumenthaler das Problem nun offensiv anpacken. es sollen nun zusätzlich 200 Spendendosen in der Region und in der Stadt verteilt werden. ausserdem sollen die verschiedenen Angebote vermittlung ect.. vermehrt unter betriebswirtschaftlichen Aspekten durchleuchtet werden. laut Picard wird z.B der "Service" katzen aus dem Bremer Tierheim zur vermittlung zu übernehmen sofort eingestellt. Das Geschäft ist einseitig so Picard die katzen werden unkastriert ungechipt und ungeimmpft abgegeben. wir müssen die Kosten übernehmen und das Tierheim prallt mit der vermittlung "damit ist sofort schluss" so Picard. Tiere aus privaten Initiaiven werden aber weiterhin aufgenommen. das ist es ein geben und nehmen so Picard.. An Ideen zur rettung fehlt es den Blumenthalern nicht z.b Spendendosen,, Patenschaften, katzenpansionen usw. eine Schliessung sei zur Zeit noch kein Thema so Picard. gruss Andreas