Solche Bestien gehören öffentlich gesteinigt
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Brasilianerin soll Katzen getötet und weggeworfen haben, Tierschützer kamen Frau mit Detektiv auf die Spur
Eine angebliche Tierfreundin soll in Brasilien mehr als 30 Katzen getötet haben. Nach Medienberichten war die 42-Jährige aus São Paulo in ihrem Wohnviertel dafür bekannt, Hunde und Katzen bei sich aufzunehmen. Allerdings habe sie zahlreichen Tieren ein Schmerzmittel direkt ins Herz gespritzt, woraufhin diese einem Herzstillstand erlegen seien. Die Kadaver habe die Frau dann in Tüten verpackt weggeworfen.
Eine Tierschutzorganisation war der Frau den Berichten zufolge auf die Schliche gekommen. Ein in ihrem Auftrag arbeitender Privatdetektiv beobachtete die Verdächtige drei Wochen lang und fand in der Nähe von Papierkörben immer wieder Tüten, in denen mehrere tote Kätzchen in Zeitungspapier eingewickelt lagen. Inzwischen hat die brasilianische Polizei Ermittlungen gegen die Verdächtige eingeleitet.
Quellehierher verschoben/ango