Mey hat geschrieben:
Wer von euch glaubt beurteilen zu können wie Lebenswert dieses Leben für das Tier ist? Nur weil er keine Vorderbeine hat und es genug Tiere gibt, die gesund und "ganz" sind sollte man ihn also erlösen? Besser weg mit ihm, als dass er einem gesunden Tier einen Platz nimmt?

Wenn ein Tier Schmerzen hat merkt man das in der Regel. Wenn ein Tier sich aufgibt auch (zumindest bin ich der Überzeugung). Wenn er also keine Schmerzen hat und sich nicht aufgibt, wer will darüber entscheiden ob dies ein Lebensunwertes Leben ist? ICH NICHT! Wir wissen doch alle das Tiere mit Handicap glücklich werden können mit gewissen Vorraussetzungen! Ich verstehe die ein oder andere Aussage hier nicht, sorry. Der arme Schatz ist doch nicht weniger wert als andere Katzen, nur weil er gehandicapt ist!
Habe das Posting erst jetzt gelesen
Ich denke wir können uns fast ALLE kein Urteil bilden, wie es ist eine Katze zu haben, die behindert ist.
Man sagt leicht, gerne helfe ich einem behinderten Tier aber ist man der Verantwortung 1000% bewusst?
Ich denke nein, man lernt damit umzugehen aber bis man gelernt hat ist es ein langer Weg.
Weiß jemand von Euch wie der Kater aufs Klo geht? Wie er seine Krallen wetzt, wie er sich fortbewegt?
Ist man sich der zusätzlichen Zeit bewusst die ein krankes Tier in Anspruch nimmt?
Wäre es im Interesse/Wohle des Tieres den ganzen Tag im Körbchen zu liegen?
Ich kann dies nicht beurteilen aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass ich viele Menschen kenne, die sich aufopfernd um solche
Tiere gekümmert haben und die Tiere meist nur 1-2 Jahre gelebt haben.
Deswegen bin auch ich der Meinung das man manchmal Entscheidungen treffen muss, die einem Missfallen
Natürlich gibt es auch Handicap Katzen die glücklich sind so wie sie Leben,
meine Erfahrung hat mich leider anderes erfahren lassen.